Open Spaces

In den Open Spaces sind Künstler/innen, Theoretiker/innen und Praktiker/innen eingeladen, eigene 20-Minuten-Sessions zum Thema „Theater und Netz“ zu veranstalten. Inspirierende, provozierende, innovative Konzepte und Ideen – bereits realisierte oder im Entwurf befindliche – können hier vorgestellt und diskutiert werden.

Die Open Space Sessions laufen ganztägig am 9. Mai parallel zu den Panels und Workshops. In den Veranstaltungsräumen sind Beamer und Präsentations-Boards vorhanden.

Call for Entries: Wir laden alle Inspirierten und Interessierten ein, ihre Vorschläge für Open Space Sessions an dieser Stelle im Kommentarbereich vorzustellen und zu diskutieren.

4 Gedanken zu „Open Spaces

  1. Stephan Behrmann

    Vorstellung des Projektes WINTERAKADEMIE 8 – Sagen wir wir sind das Netz (vom 4. – 9. Februar 2013) im Rahmen der Open Spaces.
    Die Winterakademie bewegt sich an der Schnittstelle zwischen Kunst und außerschulischer kultureller Bildung. Im Februar 2013 sind hundert Kinder und Jugendliche im THEATER AN DER PARKAUE mit Künstlern verschiedener Genres, mit Dramaturgen, Theaterpädagogen und Experten zusammengekommen, um eine Woche lang ergebnisoffen, künstlerisch zum Thema Netz, Vernetzung, Internet zu forschen. Die Winterakademie ist ein Leuchtturmprojekt im Bereich des Kinder- und Jugendtheaters und hat wichtige Impulse überragional und international gesetzt.
    (siehe http://www.winterakademie-berlin.de)
    Wie läuft das weitere Prozedere ab?

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  2. Christian Rakow

    Lieber Stephan Behrmann,

    wir sind gespannt zu hören, was die Winterakademie 8 in Sachen „Theater und Netz“ erarbeitet hat, und freuen uns auf das Kommen der Parkaue! Für die Open Spaces sind sehr konzentrierte Sessions vorgesehen: 10 Minuten Input vom Veranstalter (von Ihnen), 10 Minuten Questions and Answers. Beamer sind vor Ort verfügbar. Wir würden für Ihren Programmpunkt den Slot 14.20 Uhr bis 14.40 Uhr freihalten. Geht das in Ordnung?

    Herzliche Grüße

    Christian Rakow

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  3. Christian Rakow

    Experimentalkunst an der Schnittstelle von Theater und Netzkultur: Die Künstlerinitiative „X Tage“ wird im Open Space ihre „Alternate Reality Opera – X Tage bis zum Wunder“ vorstellen. Cafés und Straßenzüge im Stadtraum Berlins verschmelzen hier mit Blogs und sozialen Onlinenetzwerken zur großen Performance-Bühne. Lesen kann man darüber auf der Website der Gruppe: http://x-tage.de/module/normal/konzept.html; sehen und hören wird man in der Open Space Session am 9. Mai um 14.40 Uhr.

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